Endlich, der achte Sieg ist unter Dach und Fach!
(22.01.2009)
Es ist geschafft! Beim 24 Stunden Rennen von Köln konnte Christopher Brück mit seiner Mannschaft Expomax for Kids zum achten Mal ganz oben auf das Siegerpodest steigen.
Vor großer Kulisse im Kartcenter Cologne fuhr das Team Expomax for Kids nach vorangegangenem, stundenlangem Zweikampf mit der Mannschaft R&S Mobile als Sieger über die Ziellinie. Vor rund 5000 begeisterten Zuschauern kletterte als Dritter das Krafft Walzen Team aus Düren auf das Siegerpodest.
“Es war ein wirklich hartes Rennen, wir sind alle geschafft, aber überglücklich“, so Christopher Brück, der als Fahrer und Teammanager in Personalunion bei Expomax for Kids fungierte. DTM Rekordmeister Bernd Schneider und Freund von Christopher Brück, der ursprünglich im Siegerteam an den Start gehen sollte, wegen familiärer Angelegenheiten allerdings kurzfristig absagen musste, gratulierte seiner Mannschaft telefonisch zum Sieg. „Die Jungs haben einen großartigen Job vollbracht, ich bin sehr stolz, dass sie unseren insgesamt achten Sieg beim 24-Stunden Rennen in Köln unter Dach und Fach bringen konnten.“
Einfach war die Aufgabe für das Team des Lokalmatadors aus Köln allerdings keineswegs. Vor allem das Duell mit dem großen Rivalen Team R&S Mobile Köln, das die ganze Nacht andauerte, sorgte lange Zeit für Spannung an der Spitze des Feldes. Erst am frühen Vormittag konnten sich Christopher Brück, Maxi Götz, Manfred Schlösser, Marcel Jeleniowski, Marcel Lasee, Sebastian Kropp, Thomas Schaller und Klaus Steinbrink endgültig einen entscheidenden Vorsprung herausfahren. „Danach war alles relativ einfach“, so Christopher Brück. „Wir haben uns darauf konzentriert keine Fehlermehr zu machen und konnten Platz eins dann souverän ins Ziel bringen.“
Die Freude im Team war unglaublich. „Kein Wunder, in den letzten beiden Jahren sind wir immer nur knapp am Sieg vorbeigeschrammt. Nun hat endlich wieder alles gepasst. Ein großes Kompliment an meine Teamkollegen, die allesamt einen sensationellen Job gemacht haben“, so der Kölner und weiter: „Für eine richtige Feier sind wir allerdings jetzt alle zu erschöpft, denn das Rennen war unglaublich anstrengend. Jetzt wird zunächst ausgeschlafen und in den nächsten Tagen werden wir den Sieg dann ausgiebig Feiern.“ |